Was mich ausmacht.

  • Pferde. Seit frühester Kindheit gehören Pferde in mein Leben und ich bin dankbar für die Ausbildungen in der Tellington- und der Connected-Riding-Methode.

  • Bücher. Wohin ich auch gehe, habe ich mehrere Bücher bei mir. In Wartezeiten schmökere ich in Biografien und Romanen oder lerne immer weiter über Gesundheit und inneres Wachstum.

  • Up- und Recycling. Aus Altem Neues machen oder gute Sachen reparieren, auf Flöhmärkten und in Secondhand-Läden stöbern oder ungenutzte Dinge spenden, sind tragende Säulen in meinem Leben.

  • Meine Ohren. Stille, Zwischentöne, Harmonien, Rhythmus. Im Urlaub dem Meer lauschen, mit meiner Enkelin Kalimba spielen, im Auto singen.

  • Kochen. Wenn ich für meine Lieben koche, ist es auf den Tellern immer bunt. Gemüse ist für mich die wichtigste Zutat. Weil ich gerne Neues ausprobiere, wird es auch oft lustig.

  • Erinnerungen. Wenn ich irgendwann mal ein Buch schreibe, dann vermutlich über mein wildes, in vollen Zügen gelebtes Leben. Oder es wird ein Fotoband mit Wolkenfotos. Davon hätte ich schon genügend.

Mein Leben.

1963 in Wuppertal geboren, wuchs ich in dem Glauben auf, dass meine Träume für andere Menschen unvernünftig wären. Doch das wollte ich nicht einsehen. Ich liebte Pferde, ging gerne im Mondschein spazieren und wollte die Welt entdecken.

Als junge Erwachsene ging ich auf Reisen und sog fremde Kulturen und andere Arten zu leben in mich auf. Meine Neugierde brachte mich dabei nicht nur einmal in knifflige Situationen.

In Indien und Australien fand ich für mich die Gewissheit, dass Fernweh und Heimweh letztendlich dasselbe sind – der tiefe Wunsch, nach einer Verbindung mit uns selbst.

Ich heiratete einen Wuppertaler Künstler, zog meine Kinder groß und arbeitete einige Jahre lang neben meinem kaufmänischen Beruf als Reitlehrerin und als Nachtbereitschaft für psychisch kranke Menschen. In dieser Zeit lernte viel darüber, was es heißt, Frau zu sein.

Ich lernte meine Grenzen kennen, erlebte Wendepunkte und befreite mich von Blockaden und Altlasten. Das war eine facettenreiche Zeit, in der ich Unterstützung erfahren habe und selbst für andere eine Stütze sein konnte.

Nun lebe ich als zweifache Oma und Mutter zweier toller Töchter in Aachen am Waldrand und mache Mondscheinspaziergänge, wann immer ich will.

Meine Ausbildungen.

Aus meiner eigenen Geschichte weiß ich, wie es ist, ohne oder mit Unterstützung seinen Weg zu finden. Gerne gebe ich die Unterstützung, die ich erhalten habe, mit meiner Arbeit als Coach weiter.

Meine Ausrichtung.

Meine Entscheidung, in erster Linie mit Frauen zu arbeiten, ist eine Entscheidung für Frauen und keine gegen Männer.

Frauen und Männer sind gleichwertig, aber nicht gleich. Wir dürfen unsere Unterschiede feiern und davon profitieren.

Als Frau fühle ich mich besonders gut in der Lage, Frauen und ihre Herausforderungen zu verstehen, da ich selbst in vielen Lebenssituationen stand, die ein Frauenleben auszeichnen.

Meine Methoden.